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Bereits zum zweiten Mal haben die Flecks mit ihren Kindern im Sommer 2001 die Alpen zu Fuß überquert. 1991 war Jan knapp drei Jahre alt und genoß die gute Aussicht aus dem Tragegestell auf Papas Rücken. 10 Jahre später waren er und sein Bruder Tim (9) groß genug, selber mit dem Rucksack die Eltern zu begleiten. Waren die Flecks `91 zu Fuß von Innsbruck nach Zermatt gelaufen, folgte jetzt die Fortsetzung des großen Alpentrecks: Von Zermatt liefen sie zum Mont Blanc.
Auch die Zahlen lassen erkennen, welche Leistung die Flecks erbracht haben. Beide Touren zusammen gerechnet waren sie siebeneinhalb Wochen unterwegs, überquerten 37 Pässe und legten 1000 km und 90.000 Höhenmeter zurück! Da die Familie fast nur im Zelt übernachtete, waren die Rucksäcke entsprechend schwer: Von 8 kg für Tim bis 25 kg für den Papa zeigte die Wage an.
Bei der zweiten Alpenüberquerung zahlte sich die jahrelange Outdoorerfahrung der Kinder, die sie auf vielen Touren mit den Eltern weltweit gesammelt hatten, aus. Denn die ausgewählte Strecke auf der italienischen Seite des Matterhorns ist stellenweise sehr anspruchsvoll. Völlig problemlos meisterten die Kinder die über 3000 m hohen Pässe auf dem Weg nach Chamonix. Selbst als die Flecks am vorletzten Pass in einen Schneesturm gerieten, wußte jeder, worauf es ankommt, um das Unwetter gut zu überstehen.
In seiner mitreißenden Multivisions-Show berichtet Michael Fleck von einem nicht alltäglichen Familienabenteuer. Kaum ein Vortrag in Deutschland läßt den Zuschauer so "mitlaufen und teilhaben" an dem Erlebten. Die Strecke von damals wurde neu aufgearbeitet und die Geschichte der ersten Alpenüberquerung geht 10 Jahre später - nahtlos in die neue Tour über. Lokales Brauchtum und Alpenromantik, Portraits von Menschen bei ihrer Arbeit, sowie moderne touristische Entwicklungen werden gezeigt, aber auch die Wunden, die der Mensch dem sensiblen Ökosystem Alpen zufügt. Der Vortrag besticht durch seine fotografische Qualität und eine begeisternde Geschichte.
Präsentation und Technik:
Empfohlen vom Schweizer Fremdenverkehrsamt
3 lichtstarke Leica Projektoren 6 x 4 m Leinwand 90 Minuten plus Pause -
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